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Veranstaltungs-Tipp: 14. Karlsruher Tagung „Das architektonische Erbe“ am Freitag, 24.2.2017

„LANDSCHAFT – die Konzepte der Moderne und die Zukunft von Landschaft“ ist diesmal das Thema des internationalen Austauschs zu besonders bedeutender Architektur und Stadtplanung des 20. Jahrhunderts sowie zum aktuellen Umgang mit dem Erbe der Moderne. Wir diskutieren einerseits Konzepte der Moderne und andererseits aktuelle Projekte und Haltungen mit der Frage: „Welche Strategien bieten interessante Perspektiven für die Zukunft?“




„LANDSCHAFT – die Konzepte der Moderne und die Zukunft von Landschaft“ ist diesmal das Thema des internationalen Austauschs zu besonders bedeutender Architektur und Stadtplanung des 20. Jahrhunderts sowie zum aktuellen Umgang mit dem Erbe der Moderne. Diskutiert werden auf der Tagung einerseits Konzepte der Moderne und andererseits aktuelle Projekte und Haltungen mit der Frage: „Welche Strategien bieten interessante Perspektiven für die Zukunft?“

„DIE MODERNE“ in Europa schuf zahlreiche Projekte mit Modellcharakter, konkrete Utopien, neue wissenschaftliche Disziplinen, neue Produktionsweisen und Organisationsformen, und sie gewann Einfluss weltweit. Die beiden Tagungsbeiträge dazu, „Bukarest und das Colentina River-Projekt“ und „Rom und Raffaele de Vico und die italienische Moderne“, stehen stellvertretend für Modelle, die einen nachhaltigen, zeitlosen Charakter hatten und noch immer haben.

 

Welche Chancen bieten die landschaftlichen Kontexte und die Freiräume gemeinsam mit der Bebauung, zum Beispiel in den Ernst-May-Siedlungen in Frankfurt, in den Siedlungen, den Parks und Ensembles in Berlin, der Volksgärten und der Gartenstadtkonzepte der Moderne? Welchen Vorteil werden wir zukünftig durch die großzügigen Sport- und Freizeitparks in München haben und den Konversionen die Häfen zum Beispiel in Amsterdam und Rotterdam oder die Erneuerungen beider Mainufer in Frankfurt, Museumufer, Ost- und Westhafen als Stadtumbau?

Welche Chancen und Potentiale bieten zeitgenössische Ideen und Tendenzen der Architektur und Landschaftsplanung? Wie ist die Ökologie als Thema unserer postindustriellen Gesellschaft in Zukunft im urbanen Raum denk- und planbar?

Landschaften, Gärten, Freiräume sind ein lebendiges Kulturgut. Sie sind oft über Generationen gewachsen, in stetigem Wandel, erfahren immer neue Anforderungen. Sie sind nicht nur Ressource, sondern elementarer Kern aller Umweltqualitäten, alles andere als Luxus oder Zutat. Sie sind die eigentliche unveräußerliche Grundlage und Notwendigkeit, die Voraussetzung für Qualität von Architektur, Stadt- und Lebensraum, für Urbanität, für öffentlichen Raum, für Freiheit. Deshalb ist für uns die Frage nach aktuell gültigen Forschungsergebnissen und zukünftigen Konzepten, Strategien hier besonders relevant.

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